Geschichte und Strategie einer alten „Neuen Rechten“

(erklärt unter anderem mit einem Blick auf die „Identitäre Bewegung“)
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Vortrag von Robert Andreasch (a.i.d.a.) , Fr. 25.10.2018, 20 Uhr c.t., Kafe Marat (Thalkirchner Str. 102)
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Die „Identitäre Bewegung“ (IB) bekommt in den Massenmedien eine stärkere Beachtung als andere Organisationen der radikalen Rechten. Ein Blick auf die IB kann auch tatsächlich lohnen. Nicht um ihr ebenfalls die dreiste Selbstinszenierung als angeblich pfiffige, schlagkräftige oder gar gewaltfreie Jugendorganisation abzunehmen. Sondern weil anhand der elitären Kaderorganisation geblickt werden soll auf die Strategien desjenigen Teils der radikalen Rechten, der sich selber als „Neue Rechte“ beschreibt. Was ist das überhaupt, diese „Neue Rechte“? Der Vortrag erläutert – insbesondere für Einsteiger_innen in die Thematik – deren lange Geschichte, ihre Ideologien und ihre Akteur_innen.
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Robert Andreasch ist Mitarbeiter der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.) und arbeitet als Autor, Journalist und Sachverständiger zur radikalen Rechten in Süddeutschland.

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